Thomas Märtens – Weiß ist der Schnee

Thomas Märtens – Weiß ist der Schnee

Auf einer vom Festlandeis abgebrochenen riesigen Eisscholle im grönländischen Polarmeer treiben ein Inuit und ein Eisbär nicht nur durch das kalte Meer, sondern auch auf ihre unausweichliche und dramatische Begegnung zu.

Vor der Kirche einer bayrischen Kleinstadt steckt die kleine Clara ihr Taschengeld in die Sammelbüchse eines fremden Mannes und bittet ihn, mit ihr im Gottesdienst beim lieben Gott für ein Wunder für den sehr kranken Max, einem ihrer Schulkameraden, zu beten. Sie wird erfahren, dass es so etwas tatsächlich gibt und nur zwei Euro kostet.

In Hamburg kreuzen sich zu nächtlicher Stunde die Wege Eines Geschäftsmanns aus Süddeutschland und eines geheimnisvollen Obdachlosen. Ihr kurzer Kontakt offenbart, dass der Mann von der Straße eine geheimnisvolle Geistestiefe in sich trägt. Aufgrund seiner Hilfsbreitschaft und seiner besonderen Lebensansicht bewegt er tiefste Empfindungen seines Gesprächspartners und wird ihm für immer in Erinnerung bleiben.

In der Wüste Arizonas strandet Sammy in einem seltsamen Motel,
das von einer hübschen, aber reichlich frivolen Frau und ihrem
Mann geführt wird. Er ahnt nicht, dass sich seine für den nächsten
Tag geplante Weiterreise deutlich verzögern und sein gesamtes
Leben aufgrund verschiedener Ereignisse völlig auf den Kopf
gestellt wird.

Das Buch erzählt in seinen elf Kurzgeschichten von erstaunlichen Begegnungen und kuriosen Situationen des täglichen Lebens, die jedoch ganz anderes enden, als es der Leser oder die Leserin
erwartet.

BoD


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